Tuesday, September 18, 2012

Thik-chha? La la la!

... and here you go! The first two Nepali "sentences" are learned (How are you? - I'm fine.).

Our 3-day-Nepali language class was a hit! The simple fact that our teacher Prem was welcoming us with a smile from ear to ear every day made us forget that we had gotten up way too early.

After we could fill out our exercise books with hundreds of Nepali words and sayings it's now up to us to improve our Nepali language within the community of Serachaur.

Tuesday, August 28, 2012

Goodbye Germany!

 
So from tomorrow on most of us will have arrived at the Kathmandu international airport. This means that we are about to make our first steps within a world that we are not used to so far. There will be all kinds of different traditions. The local's way of living and thinking might speak a language we do not know yet. 

Everything that we worked on so far and that we spent our energy on was aiming on this very last moment where we are able to execute our project.

We hope to return with experiences we can still put into good use months or years after. Maybe we are also able to internalize some of the spiritual wisdom Nepal has to offer.

Tuesday, June 12, 2012

Stop working, it's Lunch time!

"Leave the work behind and enjoy each others company."
That could have been the slogan of today's gettogether between the Maya foundation, our project coordinator and us. After we had a lot of issues and misunderstandings concerning the project defintion we put today's time into good use. We ate and drank together, laughed a lot and actually finally got to know each other.


Sunday, June 10, 2012

Decision making

After our collective intake with the Maya Foundation (8th of June) we chose Signal 3 to work on with.

While working for Maya our main focus will be on the research. By doing the research we will get to know why the less intelligent students have no chance to catch up on the learning matters. Afterwards we will develop a method to coach the local teachers so that they are able to develop teaching techniques that include every student. Most likely we will not be able to complete the implementing process on-site. However we see our responsibility in making our work transferable then.

Friday, May 11, 2012

Signalanalyse

Die letzten Wochen verbrachten wir damit die aufgenommenen Signale zu analysieren und in vier individuelle Projektvorschläge zu verarbeiten. Jeder Projektvorschlag wurde durch eine Pecha-Kucha-Präsentation den anderen Teammitgliedern präsentiert.

Signal 1:
Die bisherige Unterrichtsform vieler nepalesischer Schulen ähnelt dem Modell des Frontalunterrichts. Dadurch scheinen einige Schüler hinter dem Lernstoff zurückzubleiben.
1. analysierter Teilaspekt: Im Unterricht werden wenig (bis keine) kreativ agogischen Methoden verwendet. (Janas Projektvorschlag)


2. analysierter Teilaspekt: Die Schule bietet wenig Raum für sportliche (Gruppen-)Aktivitäten.


Signal 2:
Ein Großteil der Schüler, die in den Internaten der Gymnasien für ihre Abschlussprüfungen für drei Monate lang 17 Stunden täglich Unterricht haben und lernen, verlieren nach der Hälfte des Tages nach und nach die Konzentration. Dies erschwert ihnen die Arbeit an den Schulaufgaben.(Daniels Projektvorschlag)




Signal 3:
Die Lehrer der nepalesischen Dorfschulen sind aufgrund mangelnder fachlicher Ausbildung nicht qualifiziert genug den schulischen Unterricht orientiert an den Fähigkeiten der Schüler zu gestalten. (Carinas Projektvorschlag)



Für den folgenden Sonntag haben wir uns ein Ultimatum gesetzt. An diesem Tag wollen wir uns für ein Signal entscheiden, welches wir vor Ort in Nepal analysieren. Diese Analyse wird dann die Grundlage für unser Produkt bilden.

Thursday, May 3, 2012

Strength, Weakness, Opportunity, Threat, Done!

Ergebnis einer erfolgreichen Team-Instruktion zur SWOT-Analyse




Stärken:
  • Weltoffen, Wissbegierig, Ideenreich
  • Tolerant, Flexibel, Unvoreingenommen
  • Abenteuerlust, Selbstbewusstsein, Mut
  • Kommunikation untereinander
  • Die eigens erstelle Struktur (z.B. Dropbox, Protokoll)
  • Positive Naivität (wir vertrauen erst einmal)
  • Tatendrang, Selbstständigkeit
  • Organisationstalent von jedem
  • Spaß und dadurch freiges. Energie
  • Ausgeglichene Teamrollenvertretung
  • Kritikfähigkeit
Schwächen:
  • Krankheit
  • Teilweise Unstrukturiertheit
  • Oberflächlichkeit: Das nicht zuende bringen von Aufgaben
  • Schnelligkeit: Tolle Ideen werden vergessen
  • Zeitmanagement
  • Manchmal sind wir unzuverlässig in Bezug auf Verantwortungen
  • Fehlendes fachliches Wissen
Chancen:
  • Finanzielle Unterstützung durch konkreten Friedensdienst
  • Ergebnis: Tolle Bachelor-Arbeit
  • Ergebnis: Bewegung vor Ort, einen kleinen Fortschritt in Nepal fördern
  • Die Möglichkeit viel von der nepalesischen Bevölkerung zu lernen
  • Den Ausbau unserer Anpassungsfähigkeit
  • Kompetenzerweiterung vor Ort: Erweiterung des persönlichen Horizonts, HAN Kompetenzen, Englischkenntnisse
Die Erweiterung unseres pers. Horizontes kann durch unsere Stärken Enthusiasmus, Weltoffenheit, Toleranz, Wissbegierigkeit und Mut noch verstärkt eingeleitet werden.
Die Chance unsere Anpassungsfähigkeit ausbauen zu können wird dadurch vergrößern, dass wir weiterhin so flexibel und tolerant gegenüber neuen Entscheidungen und Wegen bleiben wie bisher.
Wenn wir zudem unsere eigens geschaffenen Strukturen (Kommunikationswege, Dropbox, etc.) aufrecht erhalten, steht einem tollen Produkt und einer tollen Bachelor-Arbeit nichts mehr im Wege.
Durch die andere Herangehensweise/Lebensphilosophie der Nepalesen haben wir die Chance, diese Wege auch für unsere Gruppenarbeit zu übernehmen. Dies hilft uns die eigene Unstrukturiertheit anders zu nutzen. (z.B. könnte es ein Ziel sein den Fokus mehr auf das „Hier und Jetzt“ zu richten, als dass wir uns bezüglich verschiedener Aufträge verrückt machen.) Nach dem Motto: Wenn schon unstrukturiert, dann aber konzentriert. Durch eine gut organisierte Verantwortungsverteilung schaffen wir Raum für die individuelle(n) Horizonterweiterung/Ziele
Durch aufkommende Teamkonflikte wird Spannung entstehen, die uns und unsere Arbeit in Bewegung hält.
Risiken:
  • Teamkonflikte
  • Eine viel beschäftigte MAYA-Leitung, Zeitnot
  • Unsere Ideen passen nicht auf das Land Nepal
  • Signalanalyse war im Nachhinein wenig hilfreich, vor Ort ist alles anders
  • Unterschiede zwischen Nepal und Deutschland: Wetter, Kulturell, Sprache
  • Kosten
  • Vorgaben der HAN, die sich nicht mit Nepal vereinbaren lassen
Eine fehlende Unterstützung seitens der Maya Leitung  und Unstimmigkeiten mit der HAN könnten wir durch unsere Flexibilität und die eigene Struktur auffangen.
Wir beginnen bereits die ländertypischen Barrieren (Sprache, etc.) als Herausforderung zu sehen. Unser Mut und Enthusiasmus wird diesen Weg weiter unterstützen. Die Risiken, die uns in Bezug auf die Zeitnot erwarten können wir verringern, indem wir unsere schon gute Kommunikation durch einen Kommunikationsplan weiter ausbauen.
Da wir alle kritikfähig sind, können wir Teamkonflikte durch regelmäßige Feedback-Spiele vermeiden.
Bis zum aktuellen Zeitpunkt sind wir finanziell noch auf die Hilfe vom konkreten Friedensdienst angewiesen, obwohl wir damit noch gar nicht rechnen können.
Es könnte zu Konflikten mit Rene kommen, bei denen sich keiner verantwortlich fühlt sie zu lösen.
Unsere Zeitnot erhöht sich von Tag zu Tag, wenn wir uns strukturell nicht verbessern.
Durch ein oberflächliches Arbeiten an Aufgaben und dem Nichterledigen kleinerer Teiläufträge könnten Ideen und Vorschläge in Nepal nicht realisierbar sein. Bisher war dies jedoch kein Problem.


Wednesday, April 11, 2012

Team excursion while clocks tick slower


Long ago one of us came up with the idea of an excursion that we could carry out as a team. The old plan was to visit the buddhistic center in Sonsbeck on friday and camp outside somewhere else for the Eastern weekend. We ended up spending three days and two nights in the buddhistic center cause we were stunned by the things we saw and experienced.

It was a magic place. A place where time seemed to pass without noticing. A place so welcoming that you felt home since the very first moment. Everybody living there was just amazingly kind and open-minded. We were offered four beds, food, firewood (and even more!) without being asked to pay for it. Everything that belonged to the owner belonged to us. They trusted us without knowing us. We were foreigners and still their friends from the beginning.

We were so not used to this world that seemed to be completely different to our own. We took part in meditations, enjoyed the peace of nature and started breathing slower for a couple of hours until we finally headed back to our almost "mindempty" lifes and homes.

This place will drag each of us back sooner or later. We therefore also agreed to use this place for our presentation concerning the project.