"Leave the work behind and enjoy each others company."
That could have been the slogan of today's gettogether between the Maya foundation, our project coordinator and us. After we had a lot of issues and misunderstandings concerning the project defintion we put today's time into good use. We ate and drank together, laughed a lot and actually finally got to know each other.
Tuesday, June 12, 2012
Sunday, June 10, 2012
Decision making
After our collective intake with the Maya Foundation (8th of June) we chose Signal 3 to work on with.
While working for Maya our main focus will be on the research. By doing the research we will get to know why the less intelligent students have no chance to catch up on the learning matters. Afterwards we will develop a method to coach the local teachers so that they are able to develop teaching techniques that include every student. Most likely we will not be able to complete the implementing process on-site. However we see our responsibility in making our work transferable then.
While working for Maya our main focus will be on the research. By doing the research we will get to know why the less intelligent students have no chance to catch up on the learning matters. Afterwards we will develop a method to coach the local teachers so that they are able to develop teaching techniques that include every student. Most likely we will not be able to complete the implementing process on-site. However we see our responsibility in making our work transferable then.
Friday, May 11, 2012
Signalanalyse
Die letzten Wochen verbrachten wir damit die aufgenommenen Signale zu analysieren und in vier individuelle Projektvorschläge zu verarbeiten. Jeder Projektvorschlag wurde durch eine Pecha-Kucha-Präsentation den anderen Teammitgliedern präsentiert.
Signal 1:
Die bisherige Unterrichtsform vieler nepalesischer Schulen ähnelt dem Modell des Frontalunterrichts. Dadurch scheinen einige Schüler hinter dem Lernstoff zurückzubleiben.
1. analysierter Teilaspekt: Im Unterricht werden wenig (bis keine) kreativ agogischen Methoden verwendet. (Janas Projektvorschlag)
2. analysierter Teilaspekt: Die Schule bietet wenig Raum für sportliche (Gruppen-)Aktivitäten.
Signal 2:
Ein Großteil der Schüler, die in den Internaten der Gymnasien für ihre Abschlussprüfungen für drei Monate lang 17 Stunden täglich Unterricht haben und lernen, verlieren nach der Hälfte des Tages nach und nach die Konzentration. Dies erschwert ihnen die Arbeit an den Schulaufgaben.(Daniels Projektvorschlag)
Signal 3:
Die Lehrer der nepalesischen Dorfschulen sind aufgrund mangelnder fachlicher Ausbildung nicht qualifiziert genug den schulischen Unterricht orientiert an den Fähigkeiten der Schüler zu gestalten. (Carinas Projektvorschlag)
Für den folgenden Sonntag haben wir uns ein Ultimatum gesetzt. An diesem Tag wollen wir uns für ein Signal entscheiden, welches wir vor Ort in Nepal analysieren. Diese Analyse wird dann die Grundlage für unser Produkt bilden.
Thursday, May 3, 2012
Strength, Weakness, Opportunity, Threat, Done!
Stärken:
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Schwächen:
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Chancen:
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Die Erweiterung unseres
pers. Horizontes kann durch unsere Stärken Enthusiasmus, Weltoffenheit,
Toleranz, Wissbegierigkeit und Mut noch verstärkt eingeleitet werden.
Die Chance unsere
Anpassungsfähigkeit ausbauen zu können wird dadurch vergrößern, dass wir
weiterhin so flexibel und tolerant gegenüber neuen Entscheidungen und Wegen
bleiben wie bisher.
Wenn wir zudem unsere
eigens geschaffenen Strukturen (Kommunikationswege, Dropbox, etc.) aufrecht
erhalten, steht einem tollen Produkt und einer tollen Bachelor-Arbeit nichts
mehr im Wege.
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Durch die andere
Herangehensweise/Lebensphilosophie der Nepalesen haben wir die Chance, diese
Wege auch für unsere Gruppenarbeit zu übernehmen. Dies hilft uns die eigene
Unstrukturiertheit anders zu nutzen. (z.B. könnte es ein Ziel sein den Fokus
mehr auf das „Hier und Jetzt“ zu richten, als dass wir uns bezüglich
verschiedener Aufträge verrückt machen.) Nach dem Motto: Wenn schon
unstrukturiert, dann aber konzentriert. Durch eine gut organisierte
Verantwortungsverteilung schaffen wir Raum für die individuelle(n)
Horizonterweiterung/Ziele
Durch aufkommende
Teamkonflikte wird Spannung entstehen, die uns und unsere Arbeit in Bewegung
hält.
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Risiken:
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Eine fehlende Unterstützung
seitens der Maya Leitung und
Unstimmigkeiten mit der HAN könnten wir durch unsere Flexibilität und die
eigene Struktur auffangen.
Wir beginnen bereits die
ländertypischen Barrieren (Sprache, etc.) als Herausforderung zu sehen. Unser
Mut und Enthusiasmus wird diesen Weg weiter unterstützen. Die Risiken, die
uns in Bezug auf die Zeitnot erwarten können wir verringern, indem wir unsere
schon gute Kommunikation durch einen Kommunikationsplan weiter ausbauen.
Da wir alle kritikfähig
sind, können wir Teamkonflikte durch regelmäßige Feedback-Spiele vermeiden.
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Bis zum aktuellen Zeitpunkt
sind wir finanziell noch auf die Hilfe vom konkreten Friedensdienst
angewiesen, obwohl wir damit noch gar nicht rechnen können.
Es könnte zu Konflikten mit
Rene kommen, bei denen sich keiner verantwortlich fühlt sie zu lösen.
Unsere Zeitnot erhöht sich
von Tag zu Tag, wenn wir uns strukturell nicht verbessern.
Durch ein oberflächliches
Arbeiten an Aufgaben und dem Nichterledigen kleinerer Teiläufträge könnten
Ideen und Vorschläge in Nepal nicht realisierbar sein. Bisher war dies jedoch
kein Problem.
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Wednesday, April 11, 2012
Team excursion while clocks tick slower
Long ago one of us came up with the idea of an excursion that we could carry out as a team. The old plan was to visit the buddhistic center in Sonsbeck on friday and camp outside somewhere else for the Eastern weekend. We ended up spending three days and two nights in the buddhistic center cause we were stunned by the things we saw and experienced.
It was a magic place. A place where time seemed to pass without noticing. A place so welcoming that you felt home since the very first moment. Everybody living there was just amazingly kind and open-minded. We were offered four beds, food, firewood (and even more!) without being asked to pay for it. Everything that belonged to the owner belonged to us. They trusted us without knowing us. We were foreigners and still their friends from the beginning.
This place will drag each of us back sooner or later. We therefore also agreed to use this place for our presentation concerning the project.
Friday, March 23, 2012
Don't give up!
After several set backs and many discussions with the HAN we can finally say that the fight was worth it. We achieved the following results.

The whole project and our money we spend on flights (about 3000 Euro) were dependent on these results.

- Time frame: We are allowed to work in Nepal in the following period: 15.09.12-08.11.12
- Group size: We can work in a team of four students.
- Study day: We are allowed to work as a team even if we study on different days (Mo&Tu).
- Bureaucrazy: We went through both Mayas and HAN's registration procedure.
- Safety regulations: The International office and Maya assured us that Nepal is safe enough to initiate a project.
The whole project and our money we spend on flights (about 3000 Euro) were dependent on these results.
Monday, March 5, 2012
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